Feedbacks und Erfahrungen

Ich bin heute aus zwei Gründen hier:

weil ich gerne male

und weil ich vielleicht Künstler werden will.

Joshua, 7 Jahre

 

Hurra, schau mal, ich habe heute zum ersten Mal selbst eine Farbe erfunden!

Finn, 6 Jahre

 

Ich finde es toll, dass ich aus so vielen Farben auswählen kann und ich malen darf, was ich möchte. Ich war schon öfter in einer Kunstschule, das ist auch schön, aber im Malraum ist es ganz anders und ganz schön.

Katherina.,10 Jahre

 

Zunächst bin ich meiner Tochter zu liebe mit in den Malraum gegangen.Ich habe schon ewig nicht mehr gemalt und ich wusste gar nicht, was ich auf´s Papier bringen sollte. Doch als ich mit Sonja´s Unterstützung anfing, einfach zu malen, ergab es sich. Irgendwie, als käme das Bild zu einem. Ich hätte nicht gedacht, dass es so viel Freude macht und mir so viel gibt.

Monika., 46 Jahre

Ausschnitt aus dem Erfahrungsbericht zum spirituellem „Mal Raum“ Tag

Frau Krebs hatte alles sehr bedacht für uns Malende vorbereitet, so dass wir gleich starten konnten. Viele schöne Farben sowie verschiedene Pinsel standen zur Verfügung und große Blätter hingen für jeden an der Wand. Wir wurden angehalten weder unsere eigenen Bilder noch die der anderen zu bewerten oder zu beurteilen. Jeder durfte einfach nach Herzenslust malen und die Farben nehmen, die er wollte oder konnte auf den Impuls, den wir bekommen hatten, reagieren und seine Gedanken dazu aufs Blatt bringen. Frau Krebs stand uns unterstützend, so wie jeder es brauchte oder wollte, zur Verfügung. Falls man eine Pause machen wollte, konnte man in das Nebenzimmer gehen und sich mit Kaffee, Tee und Essen stärken.

Für mich war jeder Abschnitt ein kostbares Erlebnis, sei es der Lobpreis, die wertvollen Impulse oder das gemeinsame stille Malen, bei dem ich sehr vertieft war und meine Freude, über das, was Gott mir an diesem Tag geschenkt hat, mit Farben ausdrücken konnte. Wie schön, dass nichts beurteilt wurde und dass alles sein durfte. Das führte uns, empfand ich, in eine große Freiheit und Lockerheit beim Malen.

Ich staunte zwischendurch über die entstehenden Werke der anderen. Jeder malte anderes und jedem tat es gut. Bei meinem letzten Bild konnte ich auch einen Konflikt, der mich sehr beschäftigte, im Malen ausdrücken. Hier hat mir Frau Krebs in einer sehr feinen Weise Fragen zu dem Bild gestellt, die mir halfen, die Antwort auf meinen Konflikt zu finden. Ich war darüber sehr berührt und fasziniert, wie sich durch das Malen und die Mithilfe von Frau Krebs, eine Lösung für mich herauskristallisierte.

 

Feedback zum ersten „Mädelsabend“

Acht Mädels, eine bunt getupfte Malwand aus Holz, bunte Farbtöpfe mit
kräften Farben, Pinsel verschiedenster Größe und mittendrin acht weiße
Blätter: Das weiße Blatt – eine Herausforderung – warum? Mein Mal-Status
ist gefühlt der eines Kindergarten-Kindes, und so komme ich am MalRaum
an mit etwas Herzklopfen, ohne Anleitung oder Vorgabe soll gemalt
werden, das wird nicht leicht,…aber Sonja hat es uns auf dem
Mädelsabend leicht gemacht! Wie sie uns an die Hand genommen hat? Ganz
einfach, Mädels-like natürlich: Einstimmen auf der Terrasse mit blumiger
Tisch-Deko und rosa Pralinen bei untergehender Sonne, prickelndem Sekt
im Glas, glamouröser Deko, anschließend Speed-Painting mit Rock-Musik
zum Loslassen, um in den Mal-Flow zu kommen und dann? Malen, malen,
malen – was in einem steckt, ganz platt: der Weg ist das Ziel, während
eine unbekannte, holländische Musikerin uns im Hintergrund über die
Soundbox mit klangvollen, aber zurückhaltenden Balladen
begleitet…Perspektiven einhalten, Komplentärfarben kennen,
expressionistische Vorstellungen umsetzen? Alles unwichtig. Wichtig ist:
keine Bewertung, dafür annehmen und gut sein lassen der eigenen
Kreativität! Gut getan hat mir: mit den Gedanken bei mir sein, Zeit
haben um mich auszudrücken, keinem äußeren Ziel, keinen Regeln
entsprechen, einen Raum für mich haben, den Moment in meinem Kopf malen,
verwandeln…mir fällt auf: Kein Herzklopfen mehr, dafür der Gedanke:
Der MalRaum ist mehr als nur malen! Und schließlich, als es Zeit ist,
den Pinsel zur Seite zu legen: Ja, mein Bild sieht vielleicht ein
bisschen aus wie ein Kindergarten-Bild – und jetzt? Ja, es ist mein
Bild! Ich mag es. Dass ich etwas geschaffen habe, darauf bin ich stolz!
Danke Sonja, dass Du diesen einmaligen Raum in Oberpleis schaffst, dass
Du tolle Worte findest, um zu ermuntern und zu ermutigen, und dass ich
einfach zu Fuss in diesen besonderen Raum kommen kann, um für einen
Abend ICH zu sein. Das war ein richtig feiner Mädelsabend – mit allem
drum und dran, eigentlich wie Massage und Beauty, nur anders, aber
ebenso wohltuend für die Seele und den Körper!

                                                                                                                                                                                                 Anna

 

Feedback zu „Malen und genießen“

Wir sind lediglich mit der Erwartung dort hingekommen, einen entspannten Nachmittag bei „Malen und genießen“ zu erleben. Doch unsere Erwartungen wurden weit übertroffen.
Sonja begrüßte uns in einem sehr geschmackvoll eingerichteten Nebenraum bei Tee und Gebäck an einem hübsch gedeckten Tisch.
Sie hat uns Interessantes erzählt über Arno Sterns Malspiel und wir durften selber erleben, wie gut es tut, wertfrei zu malen.
Meine Tochter erlebt in der Schule im Kunstunterricht natürlich nur ein Malen nach Bewertung und für mich selber, als Grafikerin, war Gestaltung immer nur Mittel zum Zweck.
Uns standen sehr viele Farbtöne, Pinsel und Paletten zur Verfügung, große Papierbögen an der Wand und im Hintergrund lief wohltuende Musik.
Sonja kümmerte sich ganz still und leise um alles, was wir brauchten, begleitete uns freundlich und zurückhaltend, gab uns nur Hinweise, wo sie nötig oder erwünscht waren.
Sie hat einen großen Erfahrungsschatz und man spürt das auch. Sie strahlt Ruhe aus und gibt einem Sicherheit.
Zum Schluss befragte sie uns, wie wir alles erlebt und empfunden hätten und wir verließen den Malraum mit einer Sonne im Herzen und einer Wolke im Kopf. Wir fühlten uns warm und leicht zugleich.
Es war ein unvergesslicher Nachmittag für uns und wir werden das ganz sicher wiederholen.
Es lohnt sich für jeden – egal, welchen Alters.
Man taucht in eine Welt ein, weitab von dem, was uns täglich umgibt, fordert und auch vielleicht belastet.
Der Malraum sollte ein Muss für jeden sein, der zu sich selbst und seinem inneren Frieden finden möchte. Und wenn es nur mal für einen Nachmittag ist. 🙂
Petra und Camilla

 

Project Details

  • Category: Kinder, Erwachsene